Die Funkenspektrometrie ist seit Jahrzehnten eine etablierte Methode für die chemische Analyse von metallischen Werkstoffen, hat aber teilweise noch einen kritischen Ruf. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf den Brennfleck und evaluieren, ob sichtbare Spuren automatisch mit einer relevanten Materialschädigung gleichzusetzen sind – und klären so die Frage, ob die Funkenspektrometrie wirklich als zerstörende Prüfmethode betrachtet werden kann oder nicht.